Wir freuen uns über neue Funk-und Sportbootführerschein-See-Inhaber.

Am Sonntag, 9.12. 2018 kamen eigens drei Prüfer des Prüfungsausschusses Rhein-Ruhr nach Bocholt ins Seglerheim, um die Abschlussprüfungen der SGBR-Kurse Funk UBI/SRC und SBF (Sportbootführerschein) Geltungsbereich See abzunehmen.

Die Funkprüfung SRC (Short Range Certificate/Seefunk ) und UBI (Binnenschifffahrtsfunk) berechtigt zur Ausübung des UKW-Sprechfunks auf Sportbooten. Bei der SGBR absolvierten folgende Teilnehmer die theoretische und praktische Prüfung in beiden Bereichen: Sebastien Terhart, Stefan Terörde, Frank Maske und Norbert Giesbers, Ausbilder war Werner Steldermann.

Nachdem die Teilnehmer des Kurses Sportbootführerschein, Geltungsbereich See, bereits im Oktober ihre praktischen Prüfungen in Emmerich erfolgreich abgelegt hatten, folgte nun der theoretische Teil der Prüfung, bevor die Teilnhemer/innen ihren Sportbootführerschein, Geltungsbereich See, in Händen halten konnten. Dabei musste sowohl ein umfangreicher theoretischer Fragenteil zu den Themen Seemannschaft, KVR(Kollisionsverhütungsregeln), Wetterkunde, Umweltschutz und Fahrzeugführung als auch eine umfangreiche Navigationsaufgabe gelöst werden.

 

Folgende Teilnehmer der SGBR schlossen den Kurs Sportbootführerschein (SBF) Geltungsbereich See erfolgreich ab:

Hendrik Diekmann, Patrick und Alexander Groß-Holtwick, Alfons Groß-Hardt, Tina Hugo, Martina und Heiner Wießing und Torsten Wübbeling.

Ausbilder war das SGBR-Ausbildungs-Team um Andreas Sahlmann.

Auf dem Foto sind die Prüfungsteilnehmer und ihre Ausbilder zu sehen.

 

Viiiielen Dank an alle unsere Ausbilder!!!!!

 

Es finden in der Regel jährlich 2 Infoabende zur Ausbildung in der SGBR statt  - einer Anfang des Jahres und einer Anfang Herbst - der letzte fand am 8. Januar 2019 im Seglerheim am Aasee Bocholt statt.

 

Der nächste Infoabend für unser Ausbildungsprogramm im Speziellen und zur SGBR im Allgemeinen findet vorausichtlich am 3. September 2019  - wie immer im Seglerheim am Aasee statt, Start ist wie immer um 19.30 Uhr. 

 

 

 

 

 

 

Bei der SGBR (Sporthochsee-Segler-Gemeinschaft Bocholt-Rhede) legten jetzt 5
Kursteilnehmer ihre abschließende Praxisprüfung zum SBF
(Sportbootführerschein), Bereich Binnen, am Aasee ab. 

Nachdem die Kursteilnehmer in den vergangenen Wochen sowohl die
Theorieausbildung und -prüfung im Seglerheim als auch die
Motorbootausbildung mit abschließender Prüfung in Emmerich abgelegt hatten,
folgte jetzt am Aasee die praktische Segelprüfung auf den vereinseigenen
Jollen.

Bei sonnigem Wetter mit leider sehr wenig Wind aus für den Aasee so
typischen wechselhaften Richtungen wurde die Geduld der Prüflinge und ihrer
Ausbilder durch die angereisten Prüfer auf eine harte Probe gestellt. Die
erforderlichen Manöver An-/Ablegen, Wenden/Halsen und Person-über-Bord
mussten leider aufgrund des zwischenzeitlichen Windmangels mehrfach
wiederholt werden.

Die Ausdauer machte sich aber bezahlt, so dass schließlich allen 5
Prüfungsteilnehmern der SBF (Sportbootführerschein) Bereich Binnen
ausgestellt werden konnte.

Auf dem Foto zu sehen: die erfolgreichen Kurs-Absolventen Alfons
Gross-Hardt, Sven Duvendag, Werner Karshünning, Lara Bruhn-Sträßner und
Frank Maske mit ihren Ausbildern Katja Severing, Josef Nienhaus und
Hans-Georg Schroer.


Bei der Gelegenheit sei auf den nächsten Infoabend bezüglich der Ausbildung
in der SGBR hingewiesen. Er findet am Dienstag, 04. September, um 19.30 Uhr
im Seglerheim am Aasee statt.




Am Sonntag, den 08.07. können dann alle Optikids ihr frisch erlerntes Können unter Beweis stellen und an der zum ersten Mal seit 2012 veranstalteten Optiregatta auf dem Aasee teilnehmen.

Ausrichter der Regatta wird die SGBR sein, während als Teilnehmer/innen alle Optikids der mit der SGBR in der IG-Aasee vereinten Segelvereine BWSV (Bocholter Wassersportverein) und BOHYC (Bocholter Yachtclub) angesprochen sind.

Start des ersten Laufes wird 10.00 Uhr sein, geplant sind je 2 Läufe für Fortgeschrittenen und Anfänger.

Anschließend erfolgt ein gemeinsames Abschlussgrillen.

Für 5,-€ Startgebühr bekommen die Kinder ein T-Shirt und werden mit Grillwurst und Getränken versorgt

Es geht nicht nur um die Ehre, sondern auch um besondere Wanderpokale, die schon seit langer Zeit im Seglerheim auf ihren nächsten Einsatz warten.

Am vergangenen Wochenende fand bei der SGBR (Sporthochsee-Segler-Gemeinschaft Bocholt-Rhede) wieder das traditionelle Jollenwandern statt.
Ziel war erstmalig die Wassersportanlage „De Kuilart“ in Koudum (Westfriesland/NL), eine Nachbarstadt des Heimathafens Stavoren, wo die neue Vereinsjacht Ode liegt.
Rekordverdächtige 40 Vereinsmitglieder von 5-70 Jahren, darunter viele Familien mit Kindern, nahmen an dem beliebten Event der Fahrtenabteilung der SGBR teil.
Untergebracht in Bungalows oder Wohnwagen, wurde tagsüber in unterschiedlichen Crews auf gecharterten Polyfalken oder mitgebrachten Jollen und Schiffen Richtung Heeger Meer gesegelt. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr starkem Wind musste allerdings von allen Teilnehmern ihr ganzes  seglerisches Können unter Beweis gestellt werden, während andere Teilnehmer mit mitgebrachten Rädern die schöne Gegend erkundeten. V.a.die Kinder hatten viel Spaß beim Schwimmen im Schwimmbad vor Ort und bei der extra für sie veranstalteten Motorbootfahrt in den spektakulären Sonnenuntergang. Die Abende wurden mit gemeinsamen Grillfesten in der Wagenburg gefeiert. Am Sonntag mussten zwar leider alle weiteren Segelversuche aufgrund zu starken Windes abgesagt werden. Das nutzten aber viele Teilnehmer, um sich das neue Vereinsschiff Ode in der benachbarten Stadt Stavoren anzusehen.
Das Fazit des Wochenendes war, dass es im nächsten Jahr dort bei „De Kuilart“ unbedingt eine Wiederholung geben soll.

 

jollenwandern20...
jollenwandern2018 jollenwandern2018

Die SGBR (Sporthochsee-Segler-Gemeinschaft Bocholt-Rhede) hat am Wochenende 9./10. Juni mit einem großen mehrtägigen Fest im Heimathafen Stavoren (NL) bei bestem Segelwetter mit Sonne und Wind ihre neue Vereinsjacht „Ode“ eingeweiht. Während viele Vereinsmitglieder das Wochenende nutzten, um an einer mehrstündigen Einweisung unter erfahrenen Vereinsmitgliedern teilzunehmen, fand nach einem vergnügten Grillfest am ersten Abend die offizielle Einweihung am Sonntag ab 11.00 Uhr statt.

Mit eigens ausgerolltem rotem Teppich und Sekt zum Anstoßen begrüßte der Vorsitzende Wolfgang Busshoff an Bord des festlich geschmückten Schiffes (s. Foto) neben den zahlreichen angereisten Vereinsmitglieder und die Gäste aus den befreundeten Segelvereinen BWV  (Bocholter Wassersportverein) und BOHYC (Bocholter Yacht-Club).  Er bedankte sich bei allen Anwesenden, aber besonders bei der eigens gegründeten Bootsfindungskommission, bestehend aus erfahrenen Vereinsmitgliedern, für die großartige geleistete Arbeit, darüber hinaus aber natürlich der Stadt Bocholt und den Sponsoren, mit deren Unterstützung der Kauf der „Ode“ erst möglich wurde. Viel Arbeit musste von der Bootskommission um den neuen Bootswart Christian Terörde und dem Vorstand investiert werden, um den Traum von einem größeren Vereinsschiff wahr werden zu lassen. Dem Kauf der neuen Jacht ging der Verkauf des früheren langjährigen Vereinsschiffes „Pipoca“, einer Compromiss 999,  im vergangenen Winter voraus. Der Austausch der Vereinsjacht war wegen der für auf Dauer zu geringen Größe und Kabinenanzahl von den Vereinsmitgliedern für nötig befunden und auf der letzten Jahreshauptversammlung dem Vorstand in Auftrag gegeben worden. Dabei fiel die Wahl auf die nun eingeweihte „Ode“, eine Elan 40 High Performance mit nunmehr 3 statt 2 Kabinen. Die hervorragenden Segeleigenschaften der 11,90 Meter langen sportlichen Segeljacht aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) konnten am Einweihungs-Wochenende bereits zahlreiche Vereinsmitglieder bei umfangreichen Einweisungsfahrten austesten.  Die SGBR hofft auf eine gute Auslastung der neuen Vereinsjacht, die durch Vereinsmitglieder gechartert werden kann und ebenso zur Ausbildung wie die zur Zeit stattfindenden SKS-(Sportküstenschifferschein)-Ausbildungstörns eingesetzt wird. Dabei kommt dem seglertypischen Abschiedsgruß des Vorsitzenden Wolfgang Busshoff „immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel“ zu haben eine besondere Bedeutung zu, da der Tiefgang der ehemaligen Eignerjacht mit 2,05 Meter deutlich größer ausfällt und somit andere Segelreviere als bisher gewohnt erfordert.